MEIN AARGAU VON MORGEN

Ich wünsche mir einen Aargau der Chancen.

Wo die Menschen positiv in die Zukunft schauen, weil wir eine starke und innovative Wirtschaft haben.

Wo wir der Umwelt Sorge tragen und auf erneuerbare Energien setzen.

Wo die Eltern sich nicht zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen.

Wo wir wissen, dass auch unsere Kinder ihr Leben unbeschwert geniessen können.


Meine Positionen

Meine detaillierten Antworten sind auf SmartVote abrufbar.

Umwelt, Energie und Infrastruktur

Gute Infrastruktur ist zentral für den Wirtschaftsstandort, aber auch für die Lebensqualität. Energie ist dabei ein Schlüsselfaktor für unseren Wohlstand. Ökologie und Ökonomie gleichwohl Rechnung zu tragen ist eine grosse Herausforderung, aber auch eine Chance, denn mit guten, innovativen Lösungen lässt sich durchaus Geld verdienen. Die Klimapolitik ist mit grösster Priorität zu behandeln. Dabei gilt es, rasch eine klare Richtung vorzugeben, damit der anstehende Umbau der Energie-Infrastruktur konsequent mit der nötigen Investitionssicherheit angegangen werden kann.

Wirtschaft, Staat und Finanzen

Ein starker, aber schlanker Staat und eine liberale Wirtschaftsordnung sind essenziell, um Unternehmertum und Effizienz zu stärken. Das ist die Basis unseres Wohlstands. Wir müssen dem liberalen Rahmen Sorge tragen, Bürokratie reduzieren und für einen fairen Wettbewerb, insbesondere auch im Zusammenhang mit staatsnahen Betrieben sorgen.

Der Energie- und Industriekanton Aargau ist in besonderem Masse vom aktuellen Strukturwandel betroffen und deshalb auch besonders auf Innovation angewiesen.

Gesellschaft, Bildung und Gesundheit

Breit abgestützte gesellschaftliche Stabilität, ein bezahlbares und für alle zugängliches Gesundheitswesen und ein exzellentes Bildungssystem, das für Chancengleichheit sorgt, sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das sind zentrale Elemente der nachhaltigen Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und der sozialen Ruhe. Dies wiederum ist die Basis für Prosperität und Wohlstand. Es ist nicht die Sache des Staats, uns vorzuschreiben, wen wir lieben, oder wie wir leben sollen.

Aussenpolitik und Migration

Aussenpolitik ist nicht ein notwendiges Übel, sondern eine Chance sowie Garant unserer starken internationalen Stellung und unseres Wohlstands. Als kleine, vernetzte Volkswirtschaft, die zu einem guten Teil vom Aussenhandel lebt, sind wir auf stabile Beziehungen angewiesen. Es ist auch in unserem Interesse, Stabilität und Perspektiven in wirtschaftlich schwachen Ländern zu fördern, um der Migration entgegenzuwirken. Die Schweiz konnte dabei auch durch die humanitäre Tradition und die Verlässlichkeit im internationalen Kontext in der Vergangenheit viel Goodwill schaffen. Diese Tradition gilt es weiter zu führen.

Sicherheitspolitik

Das Gewaltmonopol muss zwingend beim Staat liegen. Der Staat muss dieses auch in voller Konsequenz wahrnehmen; wo ein Gesetz erlassen wird, oder mit Strafe gedroht wird, muss dies auch kontrolliert und durchgesetzt werden. Bezüglich Landesverteidigung müssen unterschiedliche und auch extreme Risikoszenarien in die Betrachtung mit einbezogen werden. Eine allgemeine Dienstpflicht soll dabei die Wehrpflicht ablösen und somit die Handlungsfähigkeit des Bundes in den unterschiedlichsten ausserordentlichen Lagen erhöhen. Besonderes Augenmerk ist auf die Cyber-Sicherheit zu legen.


Meine politische Arbeit

  • Kreisschulrat Aarau-Buchs seit 2017
  • Präsident glp Bezirk Aarau
  • Präsident glp Kanton Aargau
  • ehemals Wahlkampfleiter glp Kanton Aargau

Grundsatzpositionen der glp

Die 26 Grundsatzpositionen der glp